Prinzipiell ist die CD für die meisten Labels nicht mehr notwendig, was die Kosten-Nutzen-Rechnung betrifft.
Durch die schrumpfenden Verkaufszahlen lohnt sich der Pressaufwand (außer bei Topacts) kaum noch.
Ich denke deshalb, dass es zu einer massiven Reduktion der Produkte auf CD kommen wird, jedoch bin ich mir sicher, dass es von den Mega-Acts und auch den Top-Compis noch lange CD-Editionen gibt.
Eines ist jedoch klar: die CD ist im Vergleich zu den neuen Speichermedien genauso unhandlich wie seinerzeit Vinyl in Bezug auf die CD.
Die CD-Stapel im Auto (die allesamt hoffnungslos zerkratzt wurden) sind USB-Sticks oder Speicher-Chips gewichen, wo ein Vielfaches an Musik drauf passt und wo man selbst über die Reihung bestimmen kann.
Da der Mensch zur Bequemlichkeit neigt und (außer in urbanen Gegenden) auch nicht die Möglichkeit besitzt, andauernd zu Saturn&Co zu pilgern, ist die Download-Kaufmöglichkeit für viele absolut Standard geworden.
Ich bin außerdem der Hoffnung, dass es irgendwann zum längst fälligen Wecjsel in der Bitrate kommen wird, der eigentlich nur wegen des geringen Speicherplatzes auf CD noch nicht vonstatten gegangen ist.
Denn die 44,1kHz sind nicht nur eine denkbar schlechte, sondern auch eine unnötig lange am Leben gelassene Auflösung, die ja auch immer Hauptkritikpunkt am Medium CD war.
Ich glaub die Bitraten werden erstmal längere Zeit so bleiben. Ich sehe die 320kbps cbr als vollkommen ausreichend an. Jeder kleine gelungene Kniff beim Producing/Mixing/Mastering bringt ca. 100,000,000 x mehr an "Qualitätszuwachs" als das bessere Format.
Garbage in -> Garbage out.
Erst wenn's 100% perfekt ist, was praktisch nie erreichbar sein wird, da man sich gegenseitig bei Geschmack/Wahrnehmungsunterschied/Abhörsituation und Hörgewohnheiten zerfleischt, macht die noch höhere Auflösung Sinn.
Ich glaub die Bitraten werden erstmal längere Zeit so bleiben. Ich sehe die 320kbps cbr als vollkommen ausreichend an. Jeder kleine gelungene Kniff beim Producing/Mixing/Mastering bringt ca. 100,000,000 x mehr an "Qualitätszuwachs" als das bessere Format.
Garbage in -> Garbage out.
Erst wenn's 100% perfekt ist, was praktisch nie erreichbar sein wird, da man sich gegenseitig bei Geschmack/Wahrnehmungsunterschied/Abhörsituation und Hörgewohnheiten zerfleischt, macht die noch höhere Auflösung Sinn.
Kann mir vorstellen, dass in Zukunft MP3 durch FLAC oder ähnlichem abgelöst werden wenn die Infrastruktur, sprich Glasfaser, endlich flächendeckend und günstig zur Verfügung stehen.
CDs haben für mich nur Nachteile, im Vergleich zu digitalen Formaten sind sie teuer, unhandlich und die Lebensdauer ist sehr sehr kurz. Bis auf das Handling schneiden sie gegen Vinyls oftmals schlechter ab (kommt auch aufs Genre an).
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Denn Nudeln sind wir, und Piraten wollen wir werden!
Bald hat man sowieso überall eine Internetverbindung... vom Autoradio bis zum Kühlschrank.
Letztendlich wirds womöglich sowieso im Streaming (Cloud) enden, obwohl da erst einmal Konsistenz in die Bude kommen sollte. Irgendjemand muss sich etwas einfallen lassen, das all die vielen Shops zu einem werden zu lassen. An der Bürokratie und dem Geiz wird das womöglich erstmal etwas länger scheitern. Irgendwann aber...
iTunes geht imho schon einen recht guten (noch nicht wirklich akzeptierten?) Weg mit der Cloud. Nicht nur im Musiksegment. Nur darf das eben nicht jemand machen, der sich damit eine Monopolstellung schaffen möchte, sondern ein "Orakel" das von jedem Shop gefüttert werden kann...
Ich glaub die Bitraten werden erstmal längere Zeit so bleiben. Ich sehe die 320kbps cbr als vollkommen ausreichend an. Jeder kleine gelungene Kniff beim Producing/Mixing/Mastering bringt ca. 100,000,000 x mehr an "Qualitätszuwachs" als das bessere Format.
Garbage in -> Garbage out.
Erst wenn's 100% perfekt ist, was praktisch nie erreichbar sein wird, da man sich gegenseitig bei Geschmack/Wahrnehmungsunterschied/Abhörsituation und Hörgewohnheiten zerfleischt, macht die noch höhere Auflösung Sinn.
Du vergisst hierbei nur, dass Musik nach wie vor großteils aus Instrumenten kommt und der Anteil an Klassik nicht zu vernachlässigen ist.
Dass bei einer CD mit 44,1kHz jede Sinuskurve zu einem Treppchen wird und Ober-und Untertöne ganz einfach rausgefiltert werden, ist ja wohl unbestritten.
Da sind analoge Bandaufnahmen oder sogar die Vinyl wesentlich besser vom Klang her.
Es wäre also schon längst Zeit für den Schritt zu 96kHz Sampling-Frequenz, zumal die Abspielgeräte das ja mittlerweile auch mühelos wiedergeben könnten.
Yes, und dann verwend ma alle noch die 44.1 Samples.
Keine Ahnung, was die Qualitätaufregung überhaupt soll. Da kaufen alle "dreckmach"-Plugins, hören dreckige knarzige Electrohouse-Nummern, aber die nicht wahrnehmbare Treppchenbildung einer Sine, die sowieso keine Obertöne besitzt, stört?
Aus welchem Grund wechselt man derzeit noch nicht?
Weil mans auf der CD dann nicht unterbringen würde? Ist das einfach ein Standard, den die Aufnahmegeräte beherrschen und die angesprochenen 96kHz nicht?
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Einen geschenkten Gaul im Glashaus, wirft man keine Krone in die kurzen Beine
Aus welchem Grund wechselt man derzeit noch nicht?
Weil mans auf der CD dann nicht unterbringen würde? Ist das einfach ein Standard, den die Aufnahmegeräte beherrschen und die angesprochenen 96kHz nicht?
Ja, war ein reines Platzproblem.
Auf DVDs werden sogar teilweise schon 192kHz verwendet, weil dort mehr Platz ist.
Yes, und dann verwend ma alle noch die 44.1 Samples.
Keine Ahnung, was die Qualitätaufregung überhaupt soll. Da kaufen alle "dreckmach"-Plugins, hören dreckige knarzige Electrohouse-Nummern, aber die nicht wahrnehmbare Treppchenbildung einer Sine, die sowieso keine Obertöne besitzt, stört?
Gerade im E-Sektor imho sinnlos...
Gott sei Dank gibt es nicht nur solche Banausen wie Dich, sondern auch Musikliebhaber und Leute, die gerne echte Instrumente hören.
Btw. welche Rate hat eigentlich die VSL, die Du ja unbedingt benötigt hast ???